Carpentras, Bibliothèque Municipale Inguimbertine, Ms. 20 (L. 21)

Carpentras, Bibliothèque Municipale Inguimbertine, Ms. 20 (L. 21)

Sermones und Exegetica

Handschriftentitel:

Carpentras, Bibliothèque Municipale Inguimbertine, Ms. 20 (L. 21)

Entstehungsort:

Südfrankreich

Entstehungszeit:

13. Jh.

Frühere Signatur(en):

  • No 5 / Coll. & ...lat.
  • 21

Äußere Beschreibung

Beschreibstoff:

Pergament.

Umfang:

282 Bl.

Format:

16 x 12 cm

Foliierung:

Moderne Foliierung aus dem 19. Jh. mit schwarzer Tinte bis Bl. 281, danach mit Bleistift auf Bl. 282; beginnt nach dem Vorsatzblatt.

Lagenstruktur:

Seiteneinrichtung:

2 Kol.

Spätere Ergänzungen:

Auf dem Blatt 1r wurde im 19. Jh. ein Inhaltsverzeichnis der im Codex enthaltenen Werke festgehalten: Super Epistolas et Evangelia anni / Modus recitandi diuinum Officium / Jnstitutiones Theologicæ / Summa super epistolas et de praeceptis dei / Super Evangelia / Super Festa Sanctorum / ad quædam sacræ Scriptura[e] loca contra varia vitia / Tabula.

Darunter finden sich Invokationen von Heiligen, die vermutlich aus dem 17. Jh. stammen: Santa maria magdalena / ora pro nobis amen ...

Auf dem Buchrücken sind auf einer etwas größeren Papiermarke ebenfalls die Titel der im Codex enthaltenen Werke verzeichnet. Das Verzeichnis wurde vermutlich im 19. Jh. von dem früheren Bibliothekar Lambert erstellt, der als erster die in der Bibliothèque Inguimbertine befindlichen Handschriften katalogisiert hat: [S]uper Epistulas et Evangelia / anni / [M]odus Officii recitandi / Institutiones Theologiæ' / [Summ]a Super Epistolas et Præceptis / Dei / Super Evangelia / Super Festa Sanctorum / Ad quædam Scripturæ / loca.

Von derselben Hand wurde auf der Innenseite des vorderen Buchdeckels die Anzahl der im Codex wohl ursprünglich vereinten Folia beziffert: 299 f.

Am Bundsteg von Bl. 1r wurde ein auf einem Briefbogen der Bibliothèque Inguimbertine notierter Vermerk über Restaurierungsarbeiten eingeklebt. Er ist auf den 15. Januar 1932 datiert und stammt von dem damaligen Konservator der Bibliothek, Maurice Caillet: Recolement du manuscrit No. 20 / Reliure. Plat anteérieur endommagé. / Plat posterieur manquant. / Folios blancs. 1bis-97-125-126-129. / quelques avaries, qui n'intéressant pas le texte: / fos 1bis coupé aux deux tiers. / fos 173, 217, 222, 281; dèchirures. / fos 231, 233, 234, 239, 248, 252, 258, 266, / 267, 268, 269; marges au coins amputés; / Ces avaries sont dues presque exclusivement / aux imperfections des feuilles de parchemin et existant depuis l'origine. / 281 feuillets / le No 1 seul est bis. / M Caillet.

Auf der Rückseite ist das Datum einer etwas später durchgeführten Neubindung notiert: Mème recolement / 14 février 1935. M Caillet.

Die Blätter 1bis, 5v, 97, 125-126, 127r, 128v, 129, 143v, 174v, 218v, 259v und 282v sind unbeschrieben.

Einband:

Der vordere Buchdeckel besteht aus einer Hartholzplatte, die mit Waschleder (peau chamoisée) überzogen wurde. Oben mittig wurde ein viereckiges Stück herausgesägt, was darauf schließen lässt, daß es sich um ein ehemaliges Kettenbuch handelt; vermutlich befand sich dort einst der Metallbeschlag für die Kettenbefestigung. An der Außenseite befinden sich noch die Enden von zwei ledernen Schließen, die mit jeweils zwei Nieten angebracht waren, vgl. Carvin, 148 [Mémoire, Type I: Avignon 83], u. 154 [Mémoire, Type 5: Carpentras 14 u. Aix 110]. Zum Buchrücken hin ist die Platte von vier Doppelbünden sowie den beiden Kapitalen durchstoßen.

Zustand:

Der Codex befindet sich in einem desolaten Zustand: Der vordere Buchdeckel ist arg beschädigt, der hintere fehlt vollkommen, vom Buchrücken ist lediglich ein verrotteter Lederfetzen erhalten.

Herkunft

Provenienz der Handschrift:

Der Miscellancodex aus dem 13. Jahrhundert setzt sich aus mehreren, ursprünglich vermutlich selbständigen Teilen zusammen, die allesamt geistlich-theologische Schriften umfassen, darunter eine Vielzahl von Fragmenten und Exzerpten, die sich noch keinem Autor zuweisen ließen. Die jeweilige Herkunft der einzelnen Teile ist unbekannt. Gleichwohl gibt es Hinweise auf die äußeren Umstände der Überlieferung. Auf Blatt 1r unten ist in einer Handschrift des 17. Jahrhunderts folgender Besitzervermerk zu lesen: Ad Vsum P. honorati Bonfils Minimi. Das Dictionnaire des amateures francais au XVIIe siècle kennt einen Honoré Bonfils, der als Kanoniker von Saint-Sauveur in Aix-en-Provence eine Münzsammlung von beachtlicher Größe zusammengetragen hatte. In Aix hatte Monseigneur d'Inguimbert im Jahre 1745 einige Buch-Kollektionen erstanden und sie seiner Bibliothek einverleibt, aus der wiederum die Bibliothèque Municipale von Carpentras hervorgegangen ist. Auf Aix könnte schließlich auch die Fabrikation der Schließen des Einbandes verweisen.

Die Innenseite des vorderen Buchdeckels ist mit einem Pergament beklebt, auf dem zahlreiche Notizen und Kritzeleien zu finden sind. In umgekehrter Ausrichtung des Pergaments, also auf dem Kopf stehend, sind vier fragmentarische Urkundenregesten in einer Cursiva currens des 13. Jahrhunderts zu lesen, darunter das folgende Fragment: Jtem quia Nobis Jndutus ... Johannem de Sabarra .... +Von späterer Hand stammen einige Kritzeleien, die von leidenschaftlicher Liebe zeugen: ein pfeildurchbohrtes Herz, Blutstropfen, ein behelmter Kopf im Profil, ein großes P und zweimal madame. In der gegenwärtigen Ausrichtung des Pergaments ist der Name J / Jos / Josep zu lesen.x Desweiteren ist dort von moderner Hand eine ältere Signatur mit einer leider nicht zu entziffernden Zuweisung zu einer bestimmten Kollektion notiert: No 5 / Coll. & ...lat.. Dieselbe Signatur befindet sich ohne weitere Angaben auf Bl. 1r sowie auf einer kleinen Papiermarke, die auf dem verbliebenen Lederfetzen des Buchrückens klebt. Darüber ist auf einer kleinen Papiermarke in bräunlicher Tinte die nur zwischenzeitlich gültige Signatur 21 aufgetragen.

Auf dem äußeren vorderen Buchdeckel ist ein große Papiermarke mit blauem Aufdruck und der per Hand mit schwarzem Filzstift nachgetragenen heute gültigen Signatur angebracht: BIBLIOTHÈQUE de CARPENTRAS / MANUSCRITS 20. +Ferner weisen kleine runde rote Bibliotheksstempel auf den Blättern 1r und 1bisr sowie rechteckige schwach lilafarbene auf den Blättern 1r, 2r, 159v, 237v, 251r und 281v die Bibliothek von Carpentras als den heutigen Besitzer aus.x

Bibliographie

  • Charles-Godefray-Alphonse Lambert, Catalogue descriptif et raisonné des manuscrits de la Bibliothèque de Carpentras, Tom. I, Carpentras 1862, 19f.
  • Edmond Bonnaffé, Dictionnaire des amateurs francais au XVIIe siècle, s.v. Bonfils (Honoré), Paris 1884, ND New York 1967, 30.
  • Léon-Honoré Labande, in: Catalogue générale des manuscrits des bibliothèques publiques de France (ed. Leopold Duhamel), Bd. 34 (Carpentras), Paris 1901, 8, vgl. III-XLIX.
  • Robert u. Maurice Caillet, La bibliothèque Inguimbertine de Carpentras, son histoire, ses reliures, Carpentras 1929, hier bes. 9-16.
  • Martineau 1932, 33f.
  • Ribaillier 1987, 12.
  • Denis Carvin, La reliure médiévale d'aprés les fonds des bibliothéques d'Aix-en-Provence, Avignon, Carpentras et Marseille, Arles 1988.

Handschriftenteil I (Bl. 2-65)

Handschriftentitel:

Exegetische Texte und Sermones

Entstehungszeit:

13. Jh.

Äußere Beschreibung

Beschreibstoff:

Pergament.

Lagenstruktur:

Am Ende der zweiten und vierten Lage befinden sich Kustoden. Die dritte Lage wurde bei der Bindung nachträglich eingefügt und unterbricht das ursprünglich unmittelbare Aufeinanderfolgen der fünften auf die dritte Lage, von dem der Kustode auf Bl. 25v sowie die alte Foliierung im Kopftitel zeugen.

Schrift und Hände:

Äußerst kleine Textualis libraria; das Stichwortverzeichnis wurde in einer Kursive des 13. Jh.s verfasst.

Auszeichnungsschriften / Buchschmuck:

  • Die Texte erstrecken sich über zwei Kolumnen und haben im Wechsel rote und blaue Initialen mit Filigranen in der jeweils anderen Farbe.
  • Die Texte sind ab Bl. 6v im Kopftitel mit roten römischen Zahlen durchnnummeriert (i-xlviij) und mit zahlreichen strukturierenden Elementen versehen: Kapitelzeichen, Absätze und Rubrizierungen sowie Marginalien sowohl von erster als auch von späterer Hand.
  • Bisweilen finden sich Rasuren (vgl. Bl. 62v).

Inhalt:

  1. Bl. 2ra-3vbFragment eines exegetischen Traktatspost rasuram Jn aliis nudi ducuntur per civitatem. heu quam peius eis accidet in futuro ...–... per bonos uero angelos malos tantum punit.+ et corporalibus non spiritualibus penis.x
  2. Bl. 4r-5rAlphabetisches Stichwortverzeichnis
  3. Bl. 6ra-25vb, Bl. 38ra-65vbSermones-SammlungHora est iam nos de sompno surgere.+ Triplex est sompnus. Jgnoranciex ...–...

    vgl. Schneyer 7,617, Nr. 1; Stegmüller 6,527, Nr. 10191.

    temporali potentia se paruulum non uidebat.(Bl. 26ra-37vb) Fragmentarische Tabelle zu paulinischen Briefen

    Rubrik: in margine Fragmentum Epitome Epitarum Beati pauli Apostoli

    Hora est, iam nos et cetera. +Ter sit: breuis uita nostra. iob .xiiij.x ...–... +in regnum celorum et cetera. xmattei .iiij. Primam agite et cetera.

Handschriftenteil II (Bl. 66-97)

Handschriftentitel:

Wilhelm von Auxerre, Bernhard von Clairvaux, Pseudo-Augustinus und Gregor der Große

Entstehungszeit:

13. Jh.

Äußere Beschreibung

Beschreibstoff:

Pergament.

Umfang:

Format:

11,5 x 15,8 cm

Seiteneinrichtung:

8,4 x 12,4 cm (Schriftspiegel)2 coll. 0,8 cm (Interkolumnium)à 51-54 Zeilen.

Schrift und Hände:

Textualis libraria; bei Bl. 96ra-96vb vergleichsweise kunstfertig

Auszeichnungsschriften / Buchschmuck:

  • Zusätzlich zur modernen Foliierung sind die Blätter der Summa im Kopftitel mit zeitgenössischen römischen Zahlen durchnummeriert (I-XXXI).
  • Rote und blaue Initialen mit Filigranen wechseln in nicht immer gleichmäßiger Folge. Im äußersten Seitensteg findet man Repräsentanten, die den Illuminator anwiesen, welcher Buchstabe jeweils als Initiale auszuführen war. Majuskeln sind zuweilen mit Zierstrichen rubriziert; daneben finden sich Kapitelzeichen. Marginalien, Rubriken oder Kapitelüberschriften gibt es nicht (Ausnahme: Bl. 91rb: questio).
  • Auf den Blättern 74r (Epiphanie), 77r-79r (Quadragesima) und 93r (Marienfeste) hat eine jüngere Hand mit blasser Tinte einige Absätze markiert und mit arabischen Zahlen und Marginalien versehen.

Inhalt:

  1. Bl. 66ra-96raWilhelm von Auxerre, Summa de officiis ecclesiasticis

    Rubrik: man. rec. in marg. sup. modus officii recitandi

    Ierusalem que de sursum est mater nostra dicitur propter tria.+ sumus enim filij eius per doctrinam apostolorumx ...–... habent etiam stolam quae significat leue iugum christi quam [sic!] a dextris et a sinistris coniungitur cum cingulo.

    Rubrik: Explicit.

  2. Bl. 96ra-bBernhard von Clairvaux, Sermones (Excerpta)

    Rubrik: BERNARDVS

    Quis digne estimet quante humilitatis fuerit ...–... immo in pudorem noxium aut in impudentiam cadit.

    Edition:

      vgl. Bernardus Claraevallensis, In psalmum "Qui habitat" Sermo 2,2, in: Sancti Bernardi Opera omnia IV (ed. Leclerq/Rochais), Roma 1966, 390.
  3. Bl. 96va-bPseudo-Augustinus (?), Excerpta

    Rubrik: AUGVSTINVS

    Vnus numeratur malus inter apostolos ut discamus malos tolerare ...–... Ex mala uita uix et raro quis finem sortitur bonum.
  4. Bl. 96vbGregor der Große, Moralia in Iob (Excerpta)

    Rubrik: GREGORIVS

    Cum quis in prosperitate diligitur incertum est valde ...–... quemadmodum cogitare qualis sit mortua futura.

    Edition:

      Gregorius Magnus, Moralia in Iob, lib. 7, cap. 24 (CCSL 143, 353, Z. 27ff.); vgl. lib. 13, cap. 29 (CCSL 143A, 686-687, Z. 1-10).

Handschriftenteil III (Bl. 98-269)

Handschriftentitel:

Liturgisch-exegetische Schriften

Entstehungszeit:

13. Jh.

Äußere Beschreibung

Beschreibstoff:

Pergament.

Schrift und Hände:

Das Erscheinungsbild der Schrift entspricht insgesamt den vorangegangenen Texten.

Auszeichnungsschriften / Buchschmuck:

  • Die Blätter 98-259 bilden eine große Einheit, was an der eigenen, fortlaufenden Foliierung im Kopfsteg (I-CLXIV) erkennbar wird.
  • Neben zahlreichen Marginalien finden sich einige umfangreichere Zusätze von anderer zeitgenössischer Hand, zumeist in einer blaß-braunen Tinte und vor allem dort, wo Kolumnen oder ganze Seiten ursprünglich frei geblieben waren.
  • Bei der letzten Lage (Bl. 270-282) handelt es sich um einen Senio aus verhältnismäßig dickem Pergament, an das auf dieselbe Weise wie bei der ersten Lage ein etwas größeres, dem Schutz dienendes Pergamentblatt angefügt wurde. Der Mischcharakter der auf dem Senio vereinten Textabschnitte wird verstärkt durch den häufigen Wechsel des Schriftbildes.

Spätere Ergänzungen:

Am Ende der achtzehnten Lage (zw. Bl. 259 u. 260) wurden zehn Pergamentblätter herausgeschnitten.

Inhalt:

  1. Bl. 98ra-124vbTheologisch-asketische Schriften

    Rubrik: XIX. saec. in marg. Institutiones theologiae ascetiae

    Deus dicitur multipliciter ...–... uix saturare poteram nunc similamet mella fastidio
  2. Bl. 127ra-128raHugo von Sankt Viktor, De quinque septenis seu septenariis

    Excerptum: cap. 1-4.

    [Q]uinque septena in sacra scriptura frater inueni.+ Que uolo si possum sicut postulas prius enumerando sigillatim ab inuicem distinguere.x ...–... septenis quod postulasti et cetera recte inspexeris memento mei. Gratia dei sit tecum. amen.

    Edition:

      PL 175, 405B-410C.
  3. Bl. 128ra-bTractatus de epistola Pauli ad Galatas 5,17Spiritu ambulate gala. v Animavertens [sic!] apostolus quod ociositas et carnalitas ...–... O quam bonuset suauis est spiritus tuus in nobis. ait ergo spiritu ambulate
  4. Bl. 130ra-143rbTheologisch-liturgische Schriften (De Quadragesima, De nativitate domini etc.)

    Rubrik: in marg. Quod deus dereliquid peccatorem

    Passionibus exponendo ...–... Alias conduces requiescere in sermone. de .v. panibuset duobus piscibus. ... ab episcopo publice confundantur
  5. Bl. 144ra-166vaSumma super epistolas missarum

    Rubrik: XIX. saec. in marg. in Epistolas missarum per Dominicas uel summa super epistolas item de præceptis Dei

    Hora est iam nos de sompno surgere. Romanos .xiij.+ Jn hac copula monet apostolus ecclesiamx ...–... et sic tanguntur ibi quatuor cause materialis efficiens, formalis et finalis.

    Rubrik: Explicit Summa super epistolas.

  6. Bl. 166va-bDe vocatione Christi

    Rubrik: XIX. saec. in marg. De praeceptis dei

    Jn hoc uocati estis ut benedic. heredi. accipia.us.+ Dicit quidam sanctus quod frequenter oportet reminiscix ...–... debemus erubescere si iustitiam iudicantis volumus formidare.
  7. Bl. 167ra-173vaTractatus de praeceptis dei

    Rubrik: XVII. saec. (?) in marg. sup. De domini preceptis

    [D]icturi de preceptis deo adiuuante uolumus hoc declarare. Quid sit preceptum ...–... Sufficiat ergo quod dictum est de consiliis scilicet propriam acceptionem.

    Rubrik: Explicit.

  8. Bl. 173va-174rbSermo in prophetam Amos 4,12[P]Repare in occursum dei tui israel. vulgaliter [sic!] ...–... in gloria ad quam nos perducat ihesuschristuset cetera
  9. Bl. 175rb-218rbSermones super euangelia

    Rubrik: XIX. saec. in marg. super evangelia

    Dicite filie Syon . quasi diceret ...–... fugiens ingressus est ciui. in cubiculum quod erat ... cubiculum
  10. Bl. 219ra-258rbDe festis sanctorum ac De festo dedicationis

    Namentlich die Heiligenfeste von Andreas, Nicholaus, Franciscus, Thomas Apostolus, Stephanus, Johannes Evangelista, Innocentius, Agnes, Paulus, Maria, Agatha, Petrus, Matthias, Gregorius, Benedictus, Antonius, Johannes Baptista, Maria Magdalena, Dominicus, Laurentius, Barzelus; Kirchenweihe (Bl. 246rb-va)..

    Rubrik: XIX. saec. in marg. super festa sanctorum

    Rubrik: Sancti andree

    Uenite post me faciam uos piscatores hominum+. verba ista suntx ...–...

    vgl. Schneyer 8,46, Nr. 12.

    potencia, sapientia, bonitate, de hiis imperabant ei iudei
  11. Bl. 258va-259raDe Beati mortui qui in domino moriuntur (Apoc. 14,13)Beati mortui qui in domino moriuntur ...–... iiiius habitus suscipeo. Rogemusergo dominum et cetera.
  12. Bl. 260ra-269vbDe martyre quodam

    unediert, vgl. Schneyer 4,24, Nr. 134.

    Rubrik: XIX. saec. in marg. sup. unius Martiris

    Gloria et honore coronasti eum domine, et cetera. Hic notatur duplex corona huius martiris ...–... quia peccauit in populum. et cetera
  13. Bl. 270ra-281vbTheologisch-exegetische Schriften

    Vor allem Kommentare zu verschiedenen Bibelstellen (Bl. 270ra-272va, 273vb-277vb u. 278rb-281vb) und Traktate (Bl. 272va-b: De Rogationibus; Bl. 277vb: Contra iudices et prelatos; Bl. 278ra: Contra Usurarios) sowie ein Verzeichnis von Bibelstellen (Bl. 273ra-vb).


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